Aktuelles

Umleitung Linie 400 – Vollsperrung der L189 zwischen Singen und Friedingen

Die Haltestellen Waldeckstraße/Hallenbad und Jugendherberge in Singen sowie die Haltestelle Buchbergstraße in Friedingen können ab Montag, den 21. Juni 2021 wegen Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Ortsausgang Singen und dem Ortseingang Friedingen nicht angefahren werden.

In Singen wird ersatzweise die Haltestelle Hohentwielstadion bedient.

Die Umbauarbeiten werden voraussichtlich bis zum 06. Juli 2021 andauern.

 


 

Zusatzbus für Schülerverkehr ab Elisabethenkirche

Aufgrund der aktuell niedrigen 7-Tage-Inzidenzzahl im Landkreis Konstanz (unter 35) wurde das Förderprogramm des Landes zur Verstärkung der Schülerfahrten ausgesetzt. Deshalb wird der Verstärkerbus auf der Linie 6 / 5 ab der Haltestelle Elisabethenkirche um 7.14 Uhr ab dem 10. Juni 2021 eingestellt.

 


 

Fronleichnam Müllabfuhr & Öffnungszeiten Wertstoffhof

Wegen Fronleichnam (03. Juni) findet die Biomüllabfuhr statt am Donnerstag erst am Freitag (04. Juni), statt.

Die Terminverschiebung für Altpapier und Gelben Sack ist im Abfallkalender aufgeführt.

Der Wertstoffhof ist am Freitag und Samstag regulär von 10 – 14 Uhr geöffnet.

 


 

Neue Pflicht zum Tragen einer FFP2 im ÖPNV

 

Ab sofort gilt eine neue Maskenpflicht in Bus & Bahn.

Bei einem Inzidenzwert ab 100 sind nur noch FFP2-, KN95-, K95-Masken in öffentlichen Verkehrsmitteln gestattet (sog. Notbremse-Regelung). Die medizinischen OP-Masken haben keine vergleichbare Schutzwirkung und sind in diesem Fall nicht mehr ausreichend.

 

Die Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske gilt generell für Personen ab 6 Jahren.

Kinder bis einschließlich 5 Jahren sind von der Maskenpflicht ausgenommen. Fahrgäste sind verpflichtet, eine solche Maske mit sich zu führen und sie an den Haltestellen (Bushaltestellen und Bahnsteige) und im Fahrzeug aufzusetzen.

 

Die Notbremse-Regelung tritt außer Kraft, wenn der Inzidenzwert an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unter 100 liegt. Lockerungen treten dann am übernächsten Tag in Kraft.

 

Den aktuellen Inzidenzwert im Landkreis Konstanz finden Sie unter:

 

https://www.lrakn.de/coronaaktuell

Helfen Sie mit, die Pandemie einzudämmen!

Tragen Sie eine Maske, halten Sie Abstand und beachten Sie die Hygieneregeln.

 


 

Problemstoffsammlung

Eine Problemstoffsammlung findet am Freitag, 11 Juni, statt:

– 10.15 bis 12.15 Uhr in Bohlingen, Straße beim Festplatz

– 12.45 bis 14.45 Uhr in Singen, Im Iben, Ecke Beethovenstraße bei den Glascontainern

– 15.00 bis 18.00 Uhr in Singen, Radolfzeller Straße beim Stadion

Es werden nur Problemstoffe aus Haushalten in haushaltsüblichen Mengen (Gebinde bis 20 Kilogramm und 30 Liter) angenommen.

 


 

Der Hontes- Bus fährt wieder ab Karfreitag

Ab Karfreitag, den 02. April 2021 fährt der Hontes- Bus wieder auf den Hohentwiel

 

Der Hontes- Bus verkehrt im Halbstundentakt für die Besucher gratis an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen ab dem Hauptbahnhof ( ZOB- Bussteig J ) bis zum Infozentrum auf dem Hohentwiel.

 

Den Fahrplan finden Sie hier:

https://www.stadtwerke-singen.de/pdfs/hontes-bus-2021.pdf

 

 


 

Container für Grünschnitt werden wieder aufgestellt

Die Stadt Singen wird ab der KW 10 mehrere Container im Stadtgebiet aufstellen, in denen man ausschließlich Grünschnitt entsorgen kann.

 

Die Grünschnitt-Container stehen an folgenden Stellen:

 

  • an der Offwiese: beim Wohnmobilstellplatz
  • in der Singener Nordstadt: an der Bruderhofstraße
  • in der Südstadt: beim Hardstadion
  • Schlatt: beim Parkplatz Rathaus
  • Friedingen: bei der Halle
  • Beuren: hinter dem Friedhof
  • Bohlingen: auf dem Festplatz
  • Überlingen: beim Friedhof
  • Hausen: beim Sportplatz

 

Die Stadtwerke weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Container ausschließlich mit Grünschnitt befüllt werden dürfen.

Die Container dürfen von Montag bis Samstag in der Zeit von 7 bis 20 Uhr zur Entsorgung genutzt werden.

Es gibt eine Info-Hotline der Stadtwerke (Tel. 85-425).-Falls die Container voll sind bitten wir um einen Anruf.

 


 

Hinweise zur Entsorgung von Abfällen, die bei Corona-Schnelltest in privaten Haushalten anfallen

Das Umweltministerium Baden-Württemberg hat Stand 16. Dezember 2020 auf Grundlage der Empfehlungen des Robert Koch Instituts Hinweise zur Entsorgung von Abfällen, die bei Corona-Schnelltest in privaten Haushalten anfallen, herausgegeben.

Betroffene Abfälle:

– Abstrich-Teststäbchen,
– Extraktionspufferröhrchen,
– Kunststoffpipetten,
– Testkassetten und
– persönliche Schutzausrüstung (z. B. Schutzbekleidung, Masken)

 

Vorsichtsmaßnahmen:

Die Abfälle sind in stabilen, möglichst reißfesten Müllsäcken zu sammeln, die fest verschlossen (zum Beispiel verknotet) werden müssen. Soweit Spitze oder scharfe Gegenstände anfallen, müssen diese in stich- und bruchfesten Einwegbehältnissen gesammelt und fest verschlossen werden.

– Geringe Mengen an flüssigen Abfällen sollten tropfsicher verpackt sein, also zum Beispiel mit saugfähigem Material umwickelt werden.
– Die Abfälle sind über die Restmülltonne zu entsorgen.
– Die Müllsäcke sind direkt in die Abfalltonnen oder Container zu geben und dürfen nicht daneben gestellt werden.
Damit soll bei anderen Nutzern der gleichen Restmülltonne als auch bei den Müllwerkern eine Gefährdung möglichst ausgeschlossen werden.

Bei konkreten Fragen zur Entsorgung dieser Abfälle, können Sie sich gerne an die Abfallberatung der Stadt Singen per Mail an sw-abfall@singen.de bzw. Tel. 07731-85425 wenden.

Oder besuchen Sie folgende Internetseite des Umweltministeriums:

https://um.baden-wuerttemberg.de/de/ministerium/informationen-zum-coronavirus/faq-abfallentsorgung/

 


 

Stadtwerke Singen sind geschlossen!

Aufgrund der aktuellen Corona Situation bleiben die Stadtwerke Singen bis auf weiteres geschlossen!

Für weitere Fragen oder Terminvereinbarungen melden Sie sich bitte telefonisch.

 

  • 07731- 85401

 

Restmüllsäcke erhalten Sie im Bürgerzentrum Singen.

Gelbe Säcke erhalten Sie auf dem Wertstoffhof oder im Rathaus Singen.

 

  • Abfallberatung

 07731 – 85425

 

  • Abrechnungsanliegen, defekte Bio- oder Restmülltonne

 07731- 85424

 


 

Stadt führt „Windelgeld“ ein

Stadtwerke bezuschussen umweltbewusste Eltern mit 100 Euro

Andere Städte tun es schon, nun ist Singen auch mit dabei: Die Stadtwerke bezuschussen umweltbewusste Eltern, die ihre Kleinkinder nur noch mit Stoffwindeln wickeln, mit einmalig 100 Euro pro Kind. Diese neue Regelung verabschiedeten die Mitglieder des Betriebsausschusses der Stadtwerke in ihrer jüngsten Sitzung einstimmig. Auch inkontinente Personen sollen von der Förderung profitieren können.

In den ersten Lebensjahren produziert ein Neugeborenes rund 5.500 Windeln mit dem geschätzten Gesamtgewicht von einer Tonne. Bei rund 450 Geburten jährlich sind das in Singen 45 Tonnen Windelmüll, rechnen die Experten der Stadtwerke vor. Durch die Verwendung von Stoffwindeln ließe sich dieser Müllberg drastisch verkleinern, so die Stadtwerke weiter. Mit dem Windelgeld gefördert werden Eltern, deren Kind maximal drei Jahre alt ist und die ihren Wohnsitz in Singen haben.

Gleiches gilt übrigens auch für Menschen mit Inkontinenz. Auch sie können diese Förderung in Anspruch nehmen, wenn sie in Singen wohnhaft sind und eine ärztliche Bescheinigung ihres Handicaps vorweisen können.

Anträge können bei der Stadtverwaltung über die Abteilung Soziale Leistungen im DAS 2, Julius-Bührer-Straße 2, gestellt werden.

 


 

Kostenloses Solarportal für Singener Dächer

Das Solarportal Singen findet man hier >>>

Man kann auch direkt die Internetadresse eingeben. Allerdings muss dabei das „www.“ weggelassen werden: also lediglich „solar-singen.benndorf.de“ eingeben.

Die Stadt Singen und die Stadtwerke haben ein Solarportal erstellen lassen, das die Eignung eines jeden Daches für die solare Nutzung (Photovoltaik oder Solarthermie) anzeigt. Jeder Hauseigentümer kann kostenlos nachschauen, inwieweit sich sein Dach solar nutzen lässt.

Die Stadt Singen hat sich das Ziel gesetzt, den Anteil erneuerbarer Energien im Stadtgebiet zu fördern. Die Nutzung der Dächer für Photovoltaik bzw. Solarthermie ist in Singen besonders erfolgversprechend, da auf dem Gemeindegebiet keine Standorte für Windkraftanlagen vorhanden sind und die Nutzung von Biomasse und der Wasserkraft begrenzt ist.

Das theoretisch nutzbare solare Potential auf Singener Dachflächen erscheint gewaltig: So beträgt die theoretisch nutzbare Kollektorfläche auf allen Dächern 1,6 Millionen Quadratmeter – und es könnten jährlich ca. 195 Millionen Kilowattstunden Strom jährlich erzeugt werden. Damit wäre die Versorgung aller Singener Haushalte mit Strom aus erneuerbaren Energien möglich. Dies würde zu einer Einsparung von ca. 70.000 Tonnen CO2 pro Jahr führen. Erfahrungen aus anderen Städten zeigen, dass der geringe Ausbau der Photovoltaik oftmals auf fehlende Information der Grundstückeigentümer zurückzuführen ist.