Aktuelles

Umleitung Stadtbus Singen – Linie 7

Die Haltestellen „Brunnenstraße“ können ab  Montag, 19.04.2021 wegen Vollsperrung der Brunnenstraße nicht bedient werden.

 

Eine Ersatzhaltestellen befindet sich:

 

  • in der Brunnenstraße / Kirchplatz (Richtung Bohlingen)
  • in der Talstraße (Richtung ZOB)

 

Die Haltestelle „Im Türmle“ (nur Richtung ZOB) kann auf Grund der Umleitung ebenso nicht angefahren werden. Eine Ersatzhaltestelle befindet sich ca. 50 m weiter, Im Türmle (Höhe Nr. 34)

 

Die Arbeiten im Straßenraum werden voraussichtlich bis zum 23. April 2021 andauern.

 


 

Stadtbus Singen – Fahrpläne ab dem 12. April 2021

 

Der Stadtbus Singen wird ab dem 12. April 2021 wieder nach Regelfahrplan (Schulfahrplan) gefahren.

Der Verstärkerkurs für den Schulverkehr auf den Linien 6 und 5 ab der Haltestelle Elisabethenkirche 07.14 Uhr wird nicht eingesetzt.

 


 

Problemstoffsammlung

Eine Problemstoffsammlung findet am Mittwoch, 21. April, statt:
– 10.00 bis 12.00 Uhr in Singen, Industriestraße beim Gaswerk
– 12.15 bis 14.15 Uhr in Singen, Im Iben, Ecke Beethovenstraße, bei den Glascontainern
– 14.30 bis 16.30 Uhr in Hausen, Alte Gemeindehalle
Es werden nur Problemstoffe aus Haushalten in haushaltsüblichen Mengen (Gebinde bis 20 Kilogramm und 30 Liter) angenommen.

 


 

Der Hontes- Bus fährt wieder ab Karfreitag

Ab Karfreitag, den 02. April 2021 fährt der Hontes- Bus wieder auf den Hohentwiel

 

Der Hontes- Bus verkehrt im Halbstundentakt für die Besucher gratis an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen ab dem Hauptbahnhof ( ZOB- Bussteig J ) bis zum Infozentrum auf dem Hohentwiel.

 

Den Fahrplan finden Sie hier:

https://www.stadtwerke-singen.de/pdfs/hontes-bus-2021.pdf

 

 


 

Container für Grünschnitt werden wieder aufgestellt

Die Stadt Singen wird ab der KW 10 mehrere Container im Stadtgebiet aufstellen, in denen man ausschließlich Grünschnitt entsorgen kann.

 

Die Grünschnitt-Container stehen an folgenden Stellen:

 

  • an der Offwiese: beim Wohnmobilstellplatz
  • in der Singener Nordstadt: an der Bruderhofstraße
  • in der Südstadt: beim Hardstadion
  • Schlatt: beim Parkplatz Rathaus
  • Friedingen: bei der Halle
  • Beuren: hinter dem Friedhof
  • Bohlingen: auf dem Festplatz
  • Überlingen: beim Friedhof
  • Hausen: beim Sportplatz

 

Die Stadtwerke weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Container ausschließlich mit Grünschnitt befüllt werden dürfen.

Die Container dürfen von Montag bis Samstag in der Zeit von 7 bis 20 Uhr zur Entsorgung genutzt werden.

Es gibt eine Info-Hotline der Stadtwerke (Tel. 85-425).-Falls die Container voll sind bitten wir um einen Anruf.

 


 

Linie 306 – Umbauarbeiten an der Haltestelle „Zur Sulz“ in Hausen

Die Haltestelle für den Schülerverkehr „Zur Sulz“ in Hausen kann ab Montag, 22.02.2021 wegen der Bauarbeiten im Gehwegbereich nicht bedient werden.

 

Eine Ersatzhaltestelle wurde auf der gegenüberliegenden Straßenseite eingerichtet.

 


 

Maskenkontrollen am ZOB und im Stadtbus ab 15.02.2021

Nachdem sich Fahrgäste des Stadtbusses über die Nichteinhaltung der Maskenpflicht bzw. über das “Halbmast”-Tragen der Masken beschwert haben, wurden die Fahrer noch einmal sensibilisiert, beim Zustieg der Gäste das korrekte Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske einzufordern.

Darüber hinaus wird der kommunale Ordnungsdienst (KOD) ab heute, 15.02.2021 Schwerpunktkontrollen auf Einhaltung der Maskenpflicht am ZOB und im Stadtbus durchführen.

Wichtig zu wissen: Der KOD darf auch Bußgelder verhängen.

 


 

Medizinische Masken ab 25. Januar im ÖPNV Pflicht

Von Montag, 25. Januar 2021 an muss in Bussen und Bahnen ein medizinischer Mund- und Nasenschutz getragen werden. Fahrgäste sind verpflichtet, eine solche medizinische Maske mit sich zu führen und sie an den Haltestellen (Bushaltestellen und Bahnsteige) und im Fahrzeug aufzusetzen. Als medizinische Masken sind dabei OP-Masken (vorzugsweise zertifiziert nach DIN EN 14683:2019-10) oder ein Atemschutz zu verstehen, der die Anforderungen der Standards FFP2 (DIN EN 149:2001), KN95, N95 oder eines vergleichbaren Standards erfüllt.

Bei Verstößen gegen die erweiterte Maskenpflicht wird in der ersten Woche vom 25. bis 31. Januar kein Bußgeld erhoben werden. Danach kann ein fehlender medizinischer Mund-Nasen-Schutz im ÖPNV – also auch die Verwendung einer Alltagsmaske – mit einem Bußgeld von bis zu 250 Euro geahndet werden.

Ausgenommen von der Maskenpflicht sind Kinder unter 6 Jahren und Personen, bei denen das Tragen einer Maske aus medizinischen oder sonstigen zwingenden Gründen nicht möglich ist. Für Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 14 Jahren gilt die Maskenpflicht, sie können aber Alltagsmasken verwenden.

Das Tragen einer Maske ist für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ÖPNV entbehrlich, soweit sie sich in abgetrennten Bereichen aufhalten. Eine ausreichende Trennung des Fahrerplatzes kann durch bauliche Schutzvorrichtungen wie z.B. Plexiglasscheiben oder die Sperrung des Vordereinstiegs hinter der ersten Sitzreihe sichergestellt werden.

Helfen Sie mit, die Pandemie einzudämmen!

Tragen Sie Maske, halten Sie Abstand und beachten Sie Hygieneregeln.

 


 

Hinweise zur Entsorgung von Abfällen, die bei Corona-Schnelltest in privaten Haushalten anfallen

Das Umweltministerium Baden-Württemberg hat Stand 16. Dezember 2020 auf Grundlage der Empfehlungen des Robert Koch Instituts Hinweise zur Entsorgung von Abfällen, die bei Corona-Schnelltest in privaten Haushalten anfallen, herausgegeben.

Betroffene Abfälle:

– Abstrich-Teststäbchen,
– Extraktionspufferröhrchen,
– Kunststoffpipetten,
– Testkassetten und
– persönliche Schutzausrüstung (z. B. Schutzbekleidung, Masken)

 

Vorsichtsmaßnahmen:

Die Abfälle sind in stabilen, möglichst reißfesten Müllsäcken zu sammeln, die fest verschlossen (zum Beispiel verknotet) werden müssen. Soweit Spitze oder scharfe Gegenstände anfallen, müssen diese in stich- und bruchfesten Einwegbehältnissen gesammelt und fest verschlossen werden.

– Geringe Mengen an flüssigen Abfällen sollten tropfsicher verpackt sein, also zum Beispiel mit saugfähigem Material umwickelt werden.
– Die Abfälle sind über die Restmülltonne zu entsorgen.
– Die Müllsäcke sind direkt in die Abfalltonnen oder Container zu geben und dürfen nicht daneben gestellt werden.
Damit soll bei anderen Nutzern der gleichen Restmülltonne als auch bei den Müllwerkern eine Gefährdung möglichst ausgeschlossen werden.

Bei konkreten Fragen zur Entsorgung dieser Abfälle, können Sie sich gerne an die Abfallberatung der Stadt Singen per Mail an sw-abfall@singen.de bzw. Tel. 07731-85425 wenden.

 


 

Stadtwerke Singen sind geschlossen!

Aufgrund der aktuellen Corona Situation bleiben die Stadtwerke Singen bis auf weiteres geschlossen!

Für weitere Fragen oder Terminvereinbarungen melden Sie sich bitte telefonisch.

 

  • 07731- 85401

 

Restmüllsäcke erhalten Sie im Bürgerzentrum Singen.

Gelbe Säcke erhalten Sie auf dem Wertstoffhof oder im Rathaus Singen.

 

  • Abfallberatung

 07731 – 85425

 

  • Abrechnungsanliegen, defekte Bio- oder Restmülltonne

 07731- 85424

 


 

Stadt führt „Windelgeld“ ein

Stadtwerke bezuschussen umweltbewusste Eltern mit 100 Euro

Andere Städte tun es schon, nun ist Singen auch mit dabei: Die Stadtwerke bezuschussen umweltbewusste Eltern, die ihre Kleinkinder nur noch mit Stoffwindeln wickeln, mit einmalig 100 Euro pro Kind. Diese neue Regelung verabschiedeten die Mitglieder des Betriebsausschusses der Stadtwerke in ihrer jüngsten Sitzung einstimmig. Auch inkontinente Personen sollen von der Förderung profitieren können.

In den ersten Lebensjahren produziert ein Neugeborenes rund 5.500 Windeln mit dem geschätzten Gesamtgewicht von einer Tonne. Bei rund 450 Geburten jährlich sind das in Singen 45 Tonnen Windelmüll, rechnen die Experten der Stadtwerke vor. Durch die Verwendung von Stoffwindeln ließe sich dieser Müllberg drastisch verkleinern, so die Stadtwerke weiter. Mit dem Windelgeld gefördert werden Eltern, deren Kind maximal drei Jahre alt ist und die ihren Wohnsitz in Singen haben.

Gleiches gilt übrigens auch für Menschen mit Inkontinenz. Auch sie können diese Förderung in Anspruch nehmen, wenn sie in Singen wohnhaft sind und eine ärztliche Bescheinigung ihres Handicaps vorweisen können.

Anträge können bei der Stadtverwaltung über die Abteilung Soziale Leistungen im DAS 2, Julius-Bührer-Straße 2, gestellt werden.

 


 

Maskenpflicht im ÖPNV

Mit der schrittweisen Normalisierung wird es in Bahnen und Bussen auch wieder voller werden. Daher sind Maßnahmen wichtig, damit die Infektionsgefahr niedrig bleibt, auch wenn in den Fahrzeugen naturgemäß nicht immer der gleiche Abstand gehalten werden kann wie im öffentlichen Straßenraum.

Die wichtigste Maßnahme ist daher die Pflicht, dass alle Fahrgäste ab 27. April 2020 in den öffentlichen Verkehrsmitteln eine Alltagsmaske (Mund-Nasen-Schutz) tragen müssen.

Die Fahrgäste sind verpflichtet, eine solche Maske mit sich zu führen und sie an den Haltestellen (Bushaltestellen und Bahnsteige) und im Fahrzeug aufzusetzen. Diesen Zweck erfüllt ebenfalls ein Schal oder Tuch, das vor Mund und Nase getragen wird. Alltagsmasken sind nach der Nutzung bei 60° C zu waschen, zu bügeln oder im Backofen zu sterilisieren.

Ausgenommen von der Maskenpflicht sind Kinder unter 6 Jahren und Personen, bei denen das Tragen einer Maske aus medizinischen oder sonstigen zwingenden Gründen nicht möglich ist, z.B. Asthmatiker.

Das Tragen einer Maske ist für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ÖPNV entbehrlich, soweit sie sich in abgetrennten Bereichen aufhalten. Eine ausreichende Trennung des Fahrerplatzes kann durch bauliche Schutzvorrichtungen wie z.B. Plexiglasscheiben oder die Sperrung des Vordereinstiegs hinter der ersten Sitzreihe sichergestellt werden.

Tragen Sie Verantwortung. Tragen Sie Maske.

 


 

Kostenloses Solarportal für Singener Dächer

Das Solarportal Singen findet man hier >>>

Man kann auch direkt die Internetadresse eingeben. Allerdings muss dabei das „www.“ weggelassen werden: also lediglich „solar-singen.benndorf.de“ eingeben.

Die Stadt Singen und die Stadtwerke haben ein Solarportal erstellen lassen, das die Eignung eines jeden Daches für die solare Nutzung (Photovoltaik oder Solarthermie) anzeigt. Jeder Hauseigentümer kann kostenlos nachschauen, inwieweit sich sein Dach solar nutzen lässt.

Die Stadt Singen hat sich das Ziel gesetzt, den Anteil erneuerbarer Energien im Stadtgebiet zu fördern. Die Nutzung der Dächer für Photovoltaik bzw. Solarthermie ist in Singen besonders erfolgversprechend, da auf dem Gemeindegebiet keine Standorte für Windkraftanlagen vorhanden sind und die Nutzung von Biomasse und der Wasserkraft begrenzt ist.

Das theoretisch nutzbare solare Potential auf Singener Dachflächen erscheint gewaltig: So beträgt die theoretisch nutzbare Kollektorfläche auf allen Dächern 1,6 Millionen Quadratmeter – und es könnten jährlich ca. 195 Millionen Kilowattstunden Strom jährlich erzeugt werden. Damit wäre die Versorgung aller Singener Haushalte mit Strom aus erneuerbaren Energien möglich. Dies würde zu einer Einsparung von ca. 70.000 Tonnen CO2 pro Jahr führen. Erfahrungen aus anderen Städten zeigen, dass der geringe Ausbau der Photovoltaik oftmals auf fehlende Information der Grundstückeigentümer zurückzuführen ist.