Aktuelles

Deutschland Abo-Upgrade vom 13. bis 26. September

An unsere Abo-Kund:innen: Die Verkehrsunternehmen und -verbünde sagen Danke für die Treue der Stammkunden und -kundinnen in Zeiten der Pandemie

Die Nahverkehrsunternehmen und –verbünde starten im Herbst eine deutschlandweite Dankeschön-Aktion. Wer ein gültiges Abonnement besitzt, kann im September zwei Wochen lang bei allen teilnehmenden Verkehrsunternehmen und Verbünden das dortige Nahverkehrsangebot ohne zusätzliche Kosten nutzen. Damit bedankt sich die Branche bei denjenigen, die Bus und Bahn auch während der Corona-Pandemie die Treue gehalten haben.

Der Aktionszeitraum beginnt pünktlich zum Start der europäischen Mobilitätswoche am Montag, den 13. September und läuft bis einschließlich Sonntag, 26. September 2021. Berechtigt sind Kundinnen und Kunden des öffentlichen Nahverkehrs mit gültigen Abo-Tickets. Das Upgrade gilt in allen teilnehmenden Verkehrsverbünden und -unternehmen. Um mitzumachen, müssen sich Kunden und Kundinnen einmalig auf der Website von #BesserWeiter registrieren. Das ist ab sofort möglich. Anschließend erhalten sie das Abo-Upgrade als Ticket per Mail zugeschickt. In Kombination mit ihrem gültigen ÖPNV-Abo kann damit im Aktionszeitraum in rund 95 Prozent aller Verkehrsverbünde und Verkehrsunternehmen gefahren werden, ganz ohne zusätzliche Kosten. Um auch mit ICE, IC oder EC kostengünstig zu reisen, können Abonnenten und Abonnentinnen des öffentlichen Nahverkehrs darüber hinaus im Aktionszeitraum eine Probe-BahnCard für drei Monate zum vergünstigten Preis von 9,90 Euro erwerben. Auch hierfür ist die Anmeldung ab sofort möglich. Alle Infos zum Deutschland Abo-Upgrade und den teilnehmenden Verkehrsverbünden und -unternehmen gibt es unter www.besserweiter.de/abo-upgrade.

Details im Überblick

  • Zeitraum: 13. bis 26. September 2021
  • Berechtigung:
  •  Stadtbus Singen (Thermopapierkarten): Persönlich- Schüler- Jahreskarte und Senioren- Jahreskarte, Übertragbar- Jahreskarte Erwachsene
  •  VHB- Job- Ticket
  • VHB- Senioren Ticket
  • Kombi Tarif Abo
  • VHB/TUTicket sowie VHB/OSTWIND
  • Gültigkeit: bundesweit bei teilnehmenden Verkehrsverbünden und -unternehmen sowie Landestarifen im ÖPNV.
  • Anmeldung: Zur Nutzung über den Verbund hinaus zentral via Internetportal: www.besserweiter.de/abo-upgrade
  • Zur Nutzung im VHB Verbund ist keine Registrierung nötig. Vorzeigen der Karte genügt zur netzweiten Fahrt innerhalb VHB.

 

Umsetzung der Aktion in Abhängigkeit vom Infektionsgeschehen

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Container für Grünschnitt werden wieder aufgestellt

Die Stadt Singen wird ab der KW 10 mehrere Container im Stadtgebiet aufstellen, in denen man ausschließlich Grünschnitt entsorgen kann.

 

Die Grünschnitt-Container stehen an folgenden Stellen:

 

  • an der Offwiese: beim Wohnmobilstellplatz
  • in der Singener Nordstadt: an der Bruderhofstraße
  • in der Südstadt: beim Hardstadion
  • Schlatt: beim Parkplatz Rathaus
  • Friedingen: bei der Halle
  • Beuren: hinter dem Friedhof
  • Bohlingen: auf dem Festplatz
  • Überlingen: beim Friedhof
  • Hausen: am Friedhof

 

Die Stadtwerke weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Container ausschließlich mit Grünschnitt befüllt werden dürfen.

Die Container dürfen von Montag bis Samstag in der Zeit von 7 bis 20 Uhr zur Entsorgung genutzt werden.

Es gibt eine Info-Hotline der Stadtwerke (Tel. 85-425).-Falls die Container voll sind bitten wir um einen Anruf.

 


 

bwAboSommer 2021

Mit dem bwAboSommer startet am 29. Juli 2021 eine erneute Dankeschön-Aktion für Pendlerinnen und Pendler im ÖPNV Baden-Württembergs.

Vom 29. Juli bis 12. September 2021 sind alle Jahres-Zeitkarten über alle Verbundgrenzen hinweg in Baden-Württemberg gültig. Das heißt, dass Fahrgäste während der gesamten Sommerferien an allen Tagen zusätzlich zu ihrem gekauften Abo oder Studi-Ticket auf allen Strecken im Land mit IRE, RE, RB und S-Bahn, mit Stadt- und Straßenbahnen sowie Bussen unterwegs sein können.

Weitere Infos finden Sie unter https://www.vhb-info.de/bwabosommer/

Schönen Sommer!

Download PDF-Dokument „FAQs zur Aktion bwAboSommer 2021“
Download PDF-Dokument „Konditionen bwAboSommer 2021“

 


 

Der Hontes- Bus fährt wieder ab Karfreitag

Ab Karfreitag, den 02. April 2021 fährt der Hontes- Bus wieder auf den Hohentwiel

 

Der Hontes- Bus verkehrt im Halbstundentakt für die Besucher gratis an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen ab dem Hauptbahnhof ( ZOB- Bussteig J ) bis zum Infozentrum auf dem Hohentwiel.

 

Den Fahrplan finden Sie hier:

https://www.stadtwerke-singen.de/pdfs/hontes-bus-2021.pdf

 

 


 

Hinweise zur Entsorgung von Abfällen, die bei Corona-Schnelltest in privaten Haushalten anfallen

Das Umweltministerium Baden-Württemberg hat Stand 16. Dezember 2020 auf Grundlage der Empfehlungen des Robert Koch Instituts Hinweise zur Entsorgung von Abfällen, die bei Corona-Schnelltest in privaten Haushalten anfallen, herausgegeben.

Betroffene Abfälle:

– Abstrich-Teststäbchen,
– Extraktionspufferröhrchen,
– Kunststoffpipetten,
– Testkassetten und
– persönliche Schutzausrüstung (z. B. Schutzbekleidung, Masken)

 

Vorsichtsmaßnahmen:

Die Abfälle sind in stabilen, möglichst reißfesten Müllsäcken zu sammeln, die fest verschlossen (zum Beispiel verknotet) werden müssen. Soweit Spitze oder scharfe Gegenstände anfallen, müssen diese in stich- und bruchfesten Einwegbehältnissen gesammelt und fest verschlossen werden.

– Geringe Mengen an flüssigen Abfällen sollten tropfsicher verpackt sein, also zum Beispiel mit saugfähigem Material umwickelt werden.
– Die Abfälle sind über die Restmülltonne zu entsorgen.
– Die Müllsäcke sind direkt in die Abfalltonnen oder Container zu geben und dürfen nicht daneben gestellt werden.
Damit soll bei anderen Nutzern der gleichen Restmülltonne als auch bei den Müllwerkern eine Gefährdung möglichst ausgeschlossen werden.

Bei konkreten Fragen zur Entsorgung dieser Abfälle, können Sie sich gerne an die Abfallberatung der Stadt Singen per Mail an sw-abfall@singen.de bzw. Tel. 07731-85425 wenden.

Oder besuchen Sie folgende Internetseite des Umweltministeriums:

https://um.baden-wuerttemberg.de/de/ministerium/informationen-zum-coronavirus/faq-abfallentsorgung/

 


 

Stadt führt „Windelgeld“ ein

Stadtwerke bezuschussen umweltbewusste Eltern mit 100 Euro

Andere Städte tun es schon, nun ist Singen auch mit dabei: Die Stadtwerke bezuschussen umweltbewusste Eltern, die ihre Kleinkinder nur noch mit Stoffwindeln wickeln, mit einmalig 100 Euro pro Kind. Diese neue Regelung verabschiedeten die Mitglieder des Betriebsausschusses der Stadtwerke in ihrer jüngsten Sitzung einstimmig. Auch inkontinente Personen sollen von der Förderung profitieren können.

In den ersten Lebensjahren produziert ein Neugeborenes rund 5.500 Windeln mit dem geschätzten Gesamtgewicht von einer Tonne. Bei rund 450 Geburten jährlich sind das in Singen 45 Tonnen Windelmüll, rechnen die Experten der Stadtwerke vor. Durch die Verwendung von Stoffwindeln ließe sich dieser Müllberg drastisch verkleinern, so die Stadtwerke weiter. Mit dem Windelgeld gefördert werden Eltern, deren Kind maximal drei Jahre alt ist und die ihren Wohnsitz in Singen haben.

Gleiches gilt übrigens auch für Menschen mit Inkontinenz. Auch sie können diese Förderung in Anspruch nehmen, wenn sie in Singen wohnhaft sind und eine ärztliche Bescheinigung ihres Handicaps vorweisen können.

Anträge können bei der Stadtverwaltung über die Abteilung Soziale Leistungen im DAS 2, Julius-Bührer-Straße 2, gestellt werden.

 


 

Kostenloses Solarportal für Singener Dächer

Das Solarportal Singen findet man hier >>>

Man kann auch direkt die Internetadresse eingeben. Allerdings muss dabei das „www.“ weggelassen werden: also lediglich „solar-singen.benndorf.de“ eingeben.

Die Stadt Singen und die Stadtwerke haben ein Solarportal erstellen lassen, das die Eignung eines jeden Daches für die solare Nutzung (Photovoltaik oder Solarthermie) anzeigt. Jeder Hauseigentümer kann kostenlos nachschauen, inwieweit sich sein Dach solar nutzen lässt.

Die Stadt Singen hat sich das Ziel gesetzt, den Anteil erneuerbarer Energien im Stadtgebiet zu fördern. Die Nutzung der Dächer für Photovoltaik bzw. Solarthermie ist in Singen besonders erfolgversprechend, da auf dem Gemeindegebiet keine Standorte für Windkraftanlagen vorhanden sind und die Nutzung von Biomasse und der Wasserkraft begrenzt ist.

Das theoretisch nutzbare solare Potential auf Singener Dachflächen erscheint gewaltig: So beträgt die theoretisch nutzbare Kollektorfläche auf allen Dächern 1,6 Millionen Quadratmeter – und es könnten jährlich ca. 195 Millionen Kilowattstunden Strom jährlich erzeugt werden. Damit wäre die Versorgung aller Singener Haushalte mit Strom aus erneuerbaren Energien möglich. Dies würde zu einer Einsparung von ca. 70.000 Tonnen CO2 pro Jahr führen. Erfahrungen aus anderen Städten zeigen, dass der geringe Ausbau der Photovoltaik oftmals auf fehlende Information der Grundstückeigentümer zurückzuführen ist.