Aktuelles

Der neue Regionalbusverkehr im Landkreis Konstanz ab dem 01.01.2020

Der Landkreis Konstanz weitet das Busangebot im Kreisgebiet aus. Hierzu wurden die Regionalbusverkehre ausgeschrieben und mit folgenden Zielen neu vergeben:

  • Ein in der Fläche für alle Bürger des Landkreises einheitliches Angebot
  • Mindestens ein 1-Stunden-Takt von Montag bis Freitag tagsüber (Hauptorte) + dieses Angebot nicht nur an Schul- sondern auch an Ferientagen
  • Mindestens ein 2-Stunden-Takt am Wochenende
  • Einrichtung/Ausweitung von Abend- und Spätkursen

 

Nachfolgend finden Sie eine Übersicht, in welche neue Linien die bisherigen Linien übergegangen sind.

Linie 7350 -> neu Linie 205: Singen – Singen EKZ – Böhringen – Radolfzell

Linie 7351 -> neu Linie 403: Singen – Gottmadingen – Gailingen – Büsingen

Linie 7351 -> neu Linie 404: Singen – Gottmadingen – Hilzingen/Riedheim

Linie 7352 -> neu Linie 302: Singen – Hilzingen – Engen

Linie 7352 -> neu Linie 306: Singen-Schlatt – Mühlhausen-Ehingen – Engen

(inclusive dem Schülerverkehr Grundschule Beuren und Friedingen)

Linie 7353 -> neu Linie 300: Singen – Hilzingen – Tengen

Linie 7362 -> neu Linie 402: Singen – Rielasingen-Worblingen – Moos (Höri)

Linie 7363 -> neu Linie 401: Singen – Steißlingen – Orsingen-Nenzingen  (–  Wahlwies)

Linie 7364 -> neu Linie 400: Singen – Volkertshausen – Eigeltingen – Orsingen-Nenzingen – Stockach

Es werden Faltfahrpläne für jede Regionalbus-Linie herausgegeben. Diese sollen Ende Dezember/Anfang Januar bei der Touristinformation in der Marktpassage ausliegen.

 

 

3 Bedienformen – 3 Unternehmen – 3 Telefonnummern 

Neben dem klassischen Linienverkehr wird es erstmals auch Rufbusse im Landkreis Konstanz geben. Die 2 mit diesem Verkehr beauftragen Unternehmen haben hierfür jeweils eine eigene Telefonnummer. Ein drittes Unternehmen ist mit den Bedarfsverkehren (bisher AST) beauftragt, wofür dieses Unternehmen 1 eigene Telefonnummer hat.

Da Linienverkehr, Rufbus und Bedarfsverkehr in einem Fahrplan zusammengefasst sind, muss je nach Bedienform eine andere Telefonnummer verwendet werden!

Der Landkreis Konstanz ist zwar ab 01.01.2020 der Auftraggeber und Besteller der Regionalbusverkehre – diese sind aber wie bisher Bestandteil des ÖPNV-Angebots des Tarifverbunds VHB (Verkehrsunternehmen Hegau-Bodensee Verbund GmbH).

Entsprechend gelten im Regionalbus auch weiterhin die VHB-Tarife die für das Jahr 2020 nicht erhöht worden sind.

Die Fahrkarten des VHB bleiben also uneingeschränkt gültig.

Weitergehende Informationen über die VHB-Tarife erhalten Sie unter:

https://www.vhb-info.de/fahrkarten/

Aufgrund der Zugehörigkeit zum VHB sind die Fahrpläne immer aktuell auf der Homepage des VHB abrufbar und nicht zusätzlich auf der Homepage des Landkreises eingestellt:

https://www.vhb-info.de/fahrplaene/

 

Über die Mail-Adresse regionalbus-konstanz@LRAKN.de können Fragen, Anregungen und Beschwerden per Mail und während der Kontaktzeiten (Montag bis Freitag von 08:00 – 12:00 sowie Montag bis Donnerstag von 14:00 – 16:00 Uhr) auch telefonisch unter der Nummer 07531/800-1-800 beim Bereich Regionalbus des Landratsamtes Konstanz platziert werden.

 

Aktueller Hinweis zu den Umbauarbeiten am Busbahnhof beim Bahnhof Singen:

Diese dauern noch bis voraussichtlich Oktober 2020.

Es sind weiterhin Umleitungsfahrpläne unter Einbeziehung der Ersatzhaltestelle bei der Maggi erforderlich. Diese weichen von den im Fahrplanbuch veröffentlichten Fahrplänen ab.

 

 


 

Stadtbus Singen informiert:

Mit der KiJu-Karte können Kinder und Jugendliche

aus Singen fast 200 verschiedene Angebote von über

70 Vereinen, Geschäftsleuten und Institutionen stark

vergünstigt oder teilweise auch kostenlos nutzen.

Bei der Vielfalt der Angebote aus den folgenden

Bereichen ist bestimmt für jeden/jede etwas dabei:

Stadtbus Singen

Nähere Informationen zu den Angeboten gibt es in der

umfangreichen Broschüre zur KiJu-Karte.

Die Broschüre ist bei allen Ausgabestellen und als

Download unter www.kiju-karte.de erhältlich.

 


 

Ablesung der Wasserzähler beginnt

Wie jedes Jahr werden die Stadtwerke Singen ab Mitte Oktober mit der Wasserzählerablesung beginnen. Über 8.300 Zähler sind im gesamten Stadtgebiet wieder zu erfassen.  Kunden können die Ableser unterstützen, indem sie diesen einen schnellen Zugang zu den Wasserzählern ermöglichen. Sollten die Mitarbeiter niemanden antreffen werden die jeweiligen Kunden eine blaue Ablesekarte in ihrem Briefkasten vorfinden. Mit dieser hat man die Möglichkeit, den Wasserzähler abzulesen und die Karte entweder bei den Stadtwerken selbst vorbei zu bringen, den Zählerstand zu den Öffnungszeiten telefonisch durchzugeben oder die Karte zu faxen. Auch eine Übermittlung des Zählerstandes über das Internet ist möglich. Weiter Informationen gibt es auf der Ablesekarte.

Die Stadtwerke weisen noch darauf hin, dass in diesem Jahr die Firma MALEK mit seinen Mitarbeitern die Ablesung durchführt. Auf Wunsch des Kunden kann sich jeder der Mitarbeiter mit einem Dienstausweis ausweisen. Sollten dennoch Bedenken bestehen, kann man zu unseren Geschäftszeiten unter der Telefonnummer 07731/85-415, -401 Rückfragen tätigen.

 


 

Die Stadtwerke informieren:

Ab sofort können Mobilitätseingeschränkte Mitbürger/-innen, die an der Regionalbushaltestelle „Singen Bahnhof Süd / Maggistraße“ mit dem Regionalbus ankommen, das Anrufsammeltaxi der Stadtwerke Singen unter der Tel.Nr. 07731 69933 anfordern, um zum Bahnhof zu gelangen.

Diese Regelung gilt auch vom Bahnhof zu den Haltestellen des Regionalbus in der Maggistraße.

 


 

Kostenloses Solarportal für Singener Dächer

Das Solarportal Singen findet man hier >>>

Man kann auch direkt die Internetadresse eingeben. Allerdings muss dabei das „www.“ weggelassen werden: also lediglich „solar-singen.benndorf.de“ eingeben.

Die Stadt Singen und die Stadtwerke haben ein Solarportal erstellen lassen, das die Eignung eines jeden Daches für die solare Nutzung (Photovoltaik oder Solarthermie) anzeigt. Jeder Hauseigentümer kann kostenlos nachschauen, inwieweit sich sein Dach solar nutzen lässt.

Die Stadt Singen hat sich das Ziel gesetzt, den Anteil erneuerbarer Energien im Stadtgebiet zu fördern. Die Nutzung der Dächer für Photovoltaik bzw. Solarthermie ist in Singen besonders erfolgversprechend, da auf dem Gemeindegebiet keine Standorte für Windkraftanlagen vorhanden sind und die Nutzung von Biomasse und der Wasserkraft begrenzt ist.

Das theoretisch nutzbare solare Potential auf Singener Dachflächen erscheint gewaltig: So beträgt die theoretisch nutzbare Kollektorfläche auf allen Dächern 1,6 Millionen Quadratmeter – und es könnten jährlich ca. 195 Millionen Kilowattstunden Strom jährlich erzeugt werden. Damit wäre die Versorgung aller Singener Haushalte mit Strom aus erneuerbaren Energien möglich. Dies würde zu einer Einsparung von ca. 70.000 Tonnen CO2 pro Jahr führen. Erfahrungen aus anderen Städten zeigen, dass der geringe Ausbau der Photovoltaik oftmals auf fehlende Information der Grundstückeigentümer zurückzuführen ist.